Stecker vom Laptop reparieren

Hallo Zusammen,

neulich hatte ich es mal mit einem akuten Kabelbruch 
am Stecker vom Netzteil zum Laptop zu tun... 
Da der Stecker aber nicht einfach aufschraubbar ist, 
und ich noch nicht wusste, ob's vielleicht einen 'reparaturstecker gibt, 
bin ich zuerst einmal zu diversen Elektronikmärkten gefahren 
(die z.T. auch Reperaturen von Rlektrogeräten anbieten...) 
und habe mich schlau gemacht, wie hier zu verfahren ist. 

Ich machs mal kurz, alle gaben mir dieselbe Anwort:
Von diesem Computerhersteller gibts nix zum reparieren,
den Stecker kann man auch nicht reparieren,
weil der vergossen ist und nur beim Hersteller
kann man sich ein komplett neues Netzteil holen, für ca. 50 Euro.
Da frag sich noch einer, wo der ganze Elektroschrott herkommt,
wenn ich das ganze Netzteil wegschmeiß, wenn das Kabel kaputt ist...

Da ich ja eh keine große Wahl hatte,
habe ich mir den Stecker also mal selber angeschaut.
Ja, ist 'vergossen.
Heißt, die Gummihülle wurde an einer Naht verschmolzen,
die sich aber relativ gut aufschneiden lässt,
und die Kabel und Lötstellen, die sich darunter offenbaren,
sind dann gaaanz professionell
in eine heißkleberähnliche Masse gematscht.
 Die musste ich also langsam rausporkeln,
und konnte dann die Lötstellen identifizieren.


Drei gut zu erreichende Lötstellen an der Zahl.
Also Kabel etwas gekürzt, abisoliert und neu angelötet

(nur leider nicht ganz so filigran,
darum passte der Gummiüberzug nicht mehr so hübsch,
wie vorher)


Beim Löten habe ich den Stecker
einfach in ein passendes Loch gesteckt,
um die Hände frei zu haben.
Dann mit Panzertape die Hülle fixiert
und dem Kabel noch mehr Stabilität gegeben
um dem nächsten Bruch vorzubeugen.
Ausprobieren. Läuft.











-Kann man nicht reparieren...-Is klar. 😉

Wie immer, aber hier besonders, 
da es um Strom geht, möchte ich nochmal darauf hinweisen, 
dass ich nur meine Erfahrung hier zeige. 
Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich 
und besonders die elektrifizierten Sachen 
sollte man lieber einem Fachmann überlassen. 
Ich will nur zeigen, dass sich Dinge sehr wohl reparieren lassen, 
wenn man will und ein kleines bisschen 
technisches Verständnis mitbringt. 

Also wenn Ihr's nicht selber könnt, 
überredet die Fachleute, Euch zu helfen 
und schmeißt nicht immer alles gleich weg ;-)

Neues vom Werkstattbau

Hallo Zusammen,
endlich kann ich mal wieder ein bisschen über den Fortschritt 
in meiner kleinen Werkstatt berichten. 
Nachdem mir der letzte Bericht auf 'diyvolution.com' leider flöten 
gegangen ist und da der bisherige Fortschritt 
noch so halb zur Reparatur der Hütte zu zählen ist, 
mache ich diesmal noch hier weiter, 
und werde dann die weiteren Innenausbauarbeiten auf den neuen Blog verlegen. 
Entschuldigt das hin und her, aber ich bin noch dabei, mich neu zu sortieren ;-) 

Über den Winter habe ich nun also nach dem Flicken der Löcher
in der Hütte die Wände und Decke einmal komplett neu verkleidet
und etwas gedämmt um den Lärm … und ein bisschen Wärme in der Hütte zu halten.










Das Hantieren mit den großen Osb Platten auf engstem Raum
war dabei zeitweise eine echte Herausforderung,
 aber am Ende wird ja immer alles gut ;-)
Nun sieht die Hütte endlich auch mal langsam etwas nach Werkstatt aus.

 

Zur Einweihung hat mir Rs Components freundlicherweise
schon einen Satz Schraubendreher von Wera,
sowie ein Kleinteilesortiment gesponsort.

Der Zeitpunkt hätte dafür nicht passender sein können,
da im nächsten Schritt nun langsam die Wände
mit Werkzeugt bestückt werden müssen und ich bisher
Schraubendrehertechnisch immer auf alte 'Restbestände' zurückgreifen musste,
die ich nun endlich mal entsorgen, bzw. irgendwo verbasteln kann.
So zieren also jetzt schon ein paar brandneue Hightech Schraubendreher
mit magnetischer Lasertip Spitze griffbereit meine Wand.:-)

Als ich die mitgelieferten Halterungen allerdings so spontan
voller Elan angeschraubt hab und dann mal die hinteren Schraubendreher
herausziehen wollte ist mir allerdings auch leicht schmerzlich
ein Denkfehler meinerseits aufgegangen:

Hänge nie nach oben zu entnehmendes Werkzeug 
unter ein nach unten zeigendes Sägeblatt.... 
das gibt nämlich aua Finger😱

Über den Drehern hatte ich nämlich vorher schon
meine Eisensäge Platz nehmen lassen,
die nun erstmal wieder umziehen durfte.
Zum Glück besteht deren Halterung momentan nur aus zwei Schrauben,
die sich dank des Sponsorings fast von alleine versetzen ließen.
So zog die Säge nun ein Stück nach Links,
was dann allerdings auch nochmal geändert wurde,
da ich mir für weitere Wekzeugaufhängungen
ein paar Keilleisten (in Fachkreisen auch French Cleat System geschimpft)
an die Wand Schrauben wollte...
also Säge wieder ab und etwas weiter in die Ecke.
Bin gespannt, wie oft die jetzt noch umziehen muss,
bis der optimale Platz gefunden ist,
doch das wird sich schon ergeben, gell ?! ;-)


Dank des neuen Sortiments konnte ich endlich auch
noch ein paar halbleere Schraubenkartons ausmisten,
was super ist.. Platz ist nämlich gerade sehr limitiert...

Unter den Werkzeugen
hat auch schon meine klappbare Tischplatte ein neues Zuhause gefunden.
Hatte ich die eigentlich schonmal hier irgendwo gezeigt?
Ich durchwühl nochmal meine alten Berichte und verlinke dann noch...
oder schreibe nochmal was neues über die Platte, da ich sie sehr mag:-)
Tisch zum Wechklappen :-)
So, das war nun erstmal ein kleines Update,
was sich so in der Werkstatt getan hat.
Es wird dazu noch einiges folgen, muss ja noch ne Werkbank bauen
und weiter einrichten, und und und...
Außerdem bin ich aber auch noch Wohntechnisch am dran am Umziehen
und da gibt’s dann bald noch einiges zu berichten,
sobald ich wieder etwas mehr zum Schreiben komme...

Ach ja, Übrigens gibt’s mich jetzt auch auf Instagramm.
Dort hab ich mich allerdings auch schon mehr
auf meinen Projekteblog 'Diyvolution' fokussiert
...aber über Euren Besuch freue ich mich natürlich trotzdem ganz doll :-)
Schaut doch mal rein:  https://www.instagram.com/diyvolution/

Auf Bald!


(Hinweis: Wie oben schon erwähnt, handelt es sich bei den erwähnten Schraubendrehern bzw. der Schraubenbox um ein Sponsoring der Firma RS Components und ich darf die Hier vorgestellten Sachen im Gegenzug für's erwähnen/verlinken behalten. Wissta Bescheid ;-))

Fashion ;-) - Sponsored Post

Hallo zusammen,

Heute geht's hier mal um Fashion. ...
- was?, nein - doch - oorrr , ja,ihr habt richtig gelesen.
-Aber nicht gleich abschalten, 
Selber machen!! wird jetzt kein Fashionblog!
 Es geht nur heute mal unter anderem darum, 
was Mann oder Frau von Welt 
am besten in der Werkstatt und auf der Baustelle ziert.



Die Anfrage,diesen Post zu schreiben, kam für mich gleich doppelt passend, weil ich zum einen im Hauptjob als Schreiner täglich in den Klamotten von Engelbert Strauss rumlaufe,und außerdem bei mir um die Ecke gerade erst eine (sehr hübsche) Filiale davon eröffnet wurde, bei der man sogar schon auf dem Parkplatz von vermutlich ehemaligen Fluglotsen zur passenden Landebucht dirigiert wird.

Zum Sortiment, insbesondere zu den Hosen kann ich auch wirklich fast nur Gutes sagen, es wirkt so,als hätten hier Designer designt,die unglaublicherweise auch schon mal richtig gearbeitet haben ;-)
Die Teile sind robust, praktisch, sehr bequem und sogar recht chic.
Einzig die Kniepolster in die Hose zu bekommen ist ganz schön fummelig.. Falls es da einen Trick gibt,hätte ich gerne mal 'ne Zeichnung dazu. Wenn die Dinger allerdings einmal montiert sind, ist jegliche Bodenarbeit doch sehr viel entspannter und der gelegte Laminat sieht ohne Knochensplitter und Blutspuren einfach schon schöner aus ;-)

Interessant finde ich die Entwicklung, die die Marke Engelbert Strauss mittlerweile durchgemacht hat. Die meisten kennen sie wohl zunächst mal aus diversen Umbaushows im Fernsehen, bei denen plötzlich alle Handwerker in schicker Montur daherkamen und nicht mehr, wie sonst Üblich in ollen Jeans oder abgerissenen Latzhosen. Jedes Gewerk war farblich und größentechnisch plötzlich super verpackt und auch jedem Wetter gewachsen. Nach und nach konnte man dann quasi zuschauen, wie sich das auch auf die echte Welt übertrug. Immer mehr Handwerksfirmen stellten auf die Mode von Strauss um, da neben der schon erwähnten Qualität auch individuelle Aufdrucke kein Problem sind und somit nicht nur Gewerk, sondern auch der eigene Firmenname klar erkennbar ist.
Da nun ein Großteil der Handwerksbetriebe den roten Vogel auf dem Arm hatte, ging Strauss gleich noch zwei Schritte weiter und hat nun zum einen noch so einiges an Werkzeug, Sicherheitstechnik und sonstiger Ausstattung im Angebot und zum anderen wächst auch das Sortiment an Freizeittauglichen Klamotten rasant.

Zu den Werkzeugen kann ich nebenher auch schon berichten, unter anderem die Stemmeisen im täglichen Einsatz getestet zu haben und auch diese tun, was sie sollen und sind trotz Kunststoffheft erstaunlich robust.

Und hier auf der Seite gab's übrigens sogar schon mal ein kleines Diy mit einem Paar Handschuhen von Engelbert Strauss, die ich mir zu Slide Gloves aufgerüstet hab (Hier geht’s zum Artikel: Slidegloves) und damit so einige Straßen unsicher machen konnte.

Was für Handyfans nun Apple und Samsung, ist für mich also fast schon Engelbert Strauss (auch wenn ich jetzt nicht vor jeder Neuerung gleich meine Zelte vor dem Laden aufschlage) und daher berichte ich hier für Euch sicherlich alles andere als objektiv und bin natürlich auch absolut korrupt, doch schaut Euch den Laden doch on-oder offline einfach mal selber an, bereuen werdet Ihrs sicherlich nicht ;-)

Hier geht’s direkt zu Engelbert Strauss https://www.engelbert-strauss.de/

Gartenhütte reparieren

Wie schon auf diyvolution erwähnt,
zieht meine Werkstatt bald in eine alte Gartenhütte,
die allerdings schon etwas morsch und kaputt war
und daher ersteinmal ein bisschen repariert werden musste.

Besonders die unteren Bretter der Hütte waren stellenweise
sehr morsch und somit teilweise gar nicht oder nur noch teilweise zu retten.
Das dumme an der Reparatur,
bzw. dem damit verbundenen Entfernen
der unteren Bretter der Gartenhütte ist nur...
... naja, die restliche Hütte steht halt darauf...

Um also zu vermeiden, das sich die Laube selber tieferlegt,
hat sie zuerst ein Teilskelett auf der Innenseite
in Form von Kanthölzern in den Ecken verpasst bekommen.
Die gesunden Bretter wurden dann alle mit den Stützen verschraubt,
so dass diese blieben wo sie hingehören,
während ich in Ruhe die morschen Stellen aus der Gartenhütte operieren
und durch neue Bretter in der gleichen Stärke ersetzen konnte.
Auch die neuen Stücke wurden dann an den Stützen verschraubt
und teilweise auch untereinander per D3 Leim verbunden.
Wichtig, besonders jetzt, kurz vorm Winter ist natürlich
auch ein möglichst zeitnaher Anstrich mit einer schützenden Lasur,
damit mir die reparierten Stellen
nicht im nächsten Frühjahr schon wieder weggefault sind.
Da aber auch der Rest der Hütte mal wieder etwas Farbe vertragen könnte,
wird sie nächstes Jahr nochmal komplett in schön gestrichen,
dann fallen die geflickten Stellen auch nicht mehr so auf.

Um die kaputten Stücke sauber herauszutrennen,
halfen mir sowohl die kleine Skil Kreissäge
(die ich HIER schonmal getestet hatte)
sowie der Multimax von Dremen (den ich HIER getestet habe).
Bei den kleineren Stücken
habe ich es mir mit der Passform etwas leichter gemacht,
indem ich zuerst das Reparaturstück zugeschnitten habe
und dieses dann einfach als Schablone benutzt habe
um den Ausschnitt möglichst genau anzureißen.
So wurden alle Übergänge auch relativ dicht.

Sieht doch schon fast wieder aus, wie neu ;-)





Interview mit Tom von Obrero

Hallo zusammen, 
heute gibt es mal ein Interview mit Tom von Obrero.de, 
der Euch die Auswahl des richtigen Werkzeugs 
vereinfachen möchte.

Was genau bietet deine Website?
Mit Obrero.de wir ein spezielles Vergleichsportal, in dem wir die wichtigsten und beliebtesten Produkte für Heimwerker und auch für Profihandwerker präsentieren. Dabei geht es aber nicht nur um den reinen Preisvergleich, sondern wir wollen einen echten Mehrwert für unsere Kunden anbieten. Damit haben wir uns in der Zeit zu einem Online-Baumarkt weiterentwickelt. Wir wollen alle Kunden ansprechen – ganz egal, ob Einsteiger mit oder ohne Vorkenntnisse oder bereits Meister seines Fachs – und bieten einen alltagstauglichen Leitfaden für das schier unüberblickbare Angebot im Baumarktsegment. Der Kunde soll alles Wichtige über sein Projekt erfahren, die Herangehensweise und die passenden Werkzeuge und -stoffe. So ist er nach der Information ein kleiner Fachmann für sein Projekt und kann die richtige Kaufentscheidung treffen. Know-how ist die Grundlage dafür, dass das Vorhaben gelingt, egal, ob nur ein Kleinmöbel neu gestrichen oder gleich ein ganzes Haus saniert werden soll. Das wollen wir letztlich vermitteln.

An wen genau wendet sich dein Angebot?
Grundsätzlich wenden wir uns an jede Altersgruppe, vom Schüler mit Laubsägearbeiten bis hin zum Großvater mit Schreinerwerkstatt. Vorrangig geht es uns in dem Zusammenhang um passionierte Heimwerker und professionelle Handwerker. Da die Grenzen des Baumarktangebots aber fließend sind, bieten wir noch jede Menge Produkte an, die eigentlich in jedem Haushalt oder Unternehmen immer mal wieder genutzt werden. Küchenelektro wie Kühlschränke etwa, Tierbedarf oder Düngemittel für den Garten. Und noch vieles mehr an Zubehör für diese Bereiche, angefangen von der Sonnenliege über Reinigungsgeräte bis hin zu Campingartikeln.

Wie erfahren die Kunden von deinem Webshop?
Marketingtechnisch nutzen wir hauptsächlich die bewährten Onlinevertriebskanäle. Direktmarketing, Suchmaschinen, Content-Kooperationen und so weiter. Das Wichtigste hierbei ist es natürlich, stets den Katalog aktuell zu halten. Die Kunden sollen genau wissen, dass das, was sie online sehen, nun auch wirklich der neueste Stand ist.

Woher stammt die Idee zu „Obrero“?
Der Begriff kommt aus dem Spanischen. Ein Obrero ist nichts anderes als ein Handwerker. Inspiriert wurden wir bei der Begriffsfindung von der mediterranen Leichtigkeit der Spanier, die wir gern mit der Effizienz und Genauigkeit des deutschen Handwerks verbinden. Denn genau das wollen wir erreichen: Wir wollen der Kundschaft dazu verhelfen, mit Leichtigkeit und völlig unbeschwert und problemlos ihre exakten Vorstellungen ihrer Projekte zu verwirklichen und dabei unkompliziert an die besten und effektivsten Produkte zu kommen. „Obrero“ steht damit für alles, was unseren Service auszeichnet. Das gefiel uns an dem Begriff so gut.

Was unterscheidet „Obrero“ von anderen Baumärkten im Onlinebereich?
Wir arbeiten zunächst ausschließlich mit den qualitativ besten Produkten. Zunächst haben wir ja das Vergleichsportal. Wir stehen dafür ein, dass die Kunden über dieses Vergleichsportal auch wirklich die besten Artikel angezeigt bekommen. Dabei sind die Grundlagen die Praxistests der bewährten Institute wie Ökotest, Stiftung Warentest und andere. Eben alle, die wirklich garantieren, dass nur die beste Qualität empfohlen wird, damit die Kunden auch die besten Werkzeuge und Materialien erhalten. Aber wir berufen uns nicht nur auf Testergebnisse, sondern reichern diese mit eigenen Erfahrungen, Recherchen und Reviews an, die ebenfalls auf dem Portal einsehbar sind. Blogartikel im Magazinteil bieten zum Beispiel solche Informationen interessant aufbereitet.
Aus all diesen Bausteinen setzen sich dann die Kaufkriterien und wichtigen Infos für die Kundschaft zusammen, ohne dass man sich zu einer Entscheidung gedrängt fühlt.

Und wenn die Kunden sich erst mal umfassend informieren wollen, statt schon Vorstellungen von dem gewünschten Artikel zu haben?
Für den schnellen Überblick bieten wir einen Direktvergleich, bei dem sieben Artikel der gleichen Kategorie direkt gegenüberstehen, natürlich mit ihren jeweiligen Auszeichnungen wie Testsieger, Bestseller, Einsteigertipp und so weiter versehen.
Dabei geht es nicht primär darum, das absolut günstigste Angebot herauszufiltern. Es geht ja um mehr als um den reinen Anschaffungspreis. Es muss unterm Strich für den Kunden und seine Bedürfnisse und Vorstellungen stimmen. Braucht er ein Profiwerkzeug mit vielen Funktionen, das nun mal seinen Preis kostet? Oder reicht ein günstigeres Einsteigermodell, da gar nicht geplant ist, es allzu oft zum Einsatz zu bringen? Oder irgendetwas dazwischen? Jeder Käufer hat seine speziellen Vorstellungen, die er im Fachhandel berücksichtigt wissen will. Dies bieten wir online an und schauen, dass genau das Produkt gezeigt wird, das benötigt wird. So findet der Kunde genau das, was er braucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die gruseligsten Laminat -Verlegefehler

Hallo zusammen,

ich bin grade auf 'Canva' - ein Tool für Infografiken gestoßen und hab damit mal ein wenig herumgespielt. Spontan ist mir eingefallen doch mal meine Top 3 
der Verlegefehler beim Laminat zu illustrieren, 
über die ich -gefühlt- beinahe täglich stolpere...
Das Ergebnis will ich Euch natürlich nicht vorenthalten
... auf dass Ihr es besser machen möget! :-)


Wie gefällt Euch die Grafik? 
Habt Ihr diese Fehler auch schon gemacht oder gesehen, bzw.deren Auswirkungen? 
Verratet's mir in den Kommentaren!
... und natürlich dürft Ihr die Grafik auch gerne einfach teilen ;-)

Die Jährliche Fensterwartung

Hallo Zusammen,

Fenster, die gelegentlich etwas Pflege bekommen, 
werden Euch deutlich länger Freude bereiten 
und vor der Witterung schützen. 
Viele Reparaturanleitungen für Eure Fenster findet Ihr Hier
schon unter dem entsprechenden Label.
Auf was Ihr bei einer regelmäßigen Fensterwartung achten solltet,
habe ich auf der Seite von rubart.de für Euch
kurz und knapp
in die Kategorie Tipps und Tricks geschrieben.
Schaut doch mal vorbei...
HIER geht's direkt zum Artikel





Meine Kamera und der Baustrahler 'from outa space'

Hallo zusammen,
wie neulich schon auf diyvolution erwähnt,
habe ich eine neue Kamera angeschafft
um Euch das Bildmaterial noch etwas anschaulicher
hier darbieten zu können.
Die Fotografie mit Handy/ Gopro
in nur mittelgut ausgeleuchteten Räumen 
(wie z.B. meine Werkstatt)
war auf Dauer einfach zu frustrierend...

Heimwerker brauchen keinen Blitz...wir haben Baustrahler! :-)
Die neue Kamera ist eine D5200 von Nikon.
Ich würde sie mal als semi-Professionell beschreiben,
da es viele Auto-Modi gibt,
doch auf Wunsch auch alles (wirklich ALLES)
manuell eingestellt werden kann.
Den Manuellen Modus habe ich dabei schon für mich entdeckt.
So kann ich auch schon während des Knipsens
durch die richtige Kameraeinstellung
das Licht quasi etwas aufdrehen, Schärfen verändern, etc...

Doch manchmal reicht das auch mal nicht
 und man braucht dann doch mehr Licht
(Lauf weg, oder ich Reim Dich)
Und entgegen den Portrait- und Romantikfotografen
mit Ihren weichen Schattierungen,
brauchen Handwerker natürlich HAARRRRRTE SCHATTEN !!
und Strahler, die einem die Augen ausbrennen!! ;-)

Erfreulicherweise hat mir die Firma as-Schwabe
(die übrigens besonders für die Elektrofreunde unter Euch 
sehr interessant sein dürfte)
genau so ein praktisches Lämpchen zur Verfügung gestellt,
um dieses zu testen.
 

Ein schnöder Testbericht über einen Baustrahler 
war mir allerdings zu langweilig.
(was soll man da schon schreiben...
Testbericht Baustrahler:
 wird warm / nicht warm/ 
leuchtet / leuchtet nicht/ 
Gehäuse... blabla )
Also habe ich versucht,
mal etwas neue Wege mit der Funzel zu gehen
und ausprobiert, was man mit dem Strahler außerhalb
der Baustelle anfangen kann...

Zunächst musste ich den Baustrahler
aber natürlich trotzdem in die Werkstatt stellen, um zu sehen,
ob dieser kleine Doppelstrahler für meine 'riesige Werkshalle'
überhaupt ausreicht... Einige Lampen sind daran bisher gescheitert.
Daher zum Vergleich mal

Vorher: ... ein Raum der Dunkelheit...


 ...Stellen wir das 'Lämpchen' auf... 













Nachher: 
Man kann schon eine leichte Verbesserung
der Lichtqualität erahnen...;-)


Ergebnis:
Endlich ist der Raum mal vernünftig ausgeleuchtet
und ich kann die Schweißerbrille auch bei Holzarbeiten
tragen. Wenn ich jetzt die Werkstatttür tagsüber aufmache,
kann ich vermutlich sogar die Sonne blenden :-D

Weiter zum interessanten Teil:
Was kann der Baustrahler ,außer,
auf dem Bau (...oder der Werkstatt)
zu strahlen?

Richtig: Man kann super Fake - Ufosichtungen fotografieren :-)

Dazu einfach den Selbstauslöser der Kamera
auf ein paar Sekunden einstellen,
zum Strahler rennen, den dann wie doof im Kreis drehen
(wobei das hohe Stativ und das lange Kabel sehr hilfreich waren)
und ein paar Sekunden lang belichten.
Danach mit Photoshop etwas dramatische Schrift einblenden,
fertig ist das ‚Original‘ Ufo Foto. :-)

Hinweise für alle, die keinen Spaß verstehen:
Der Strahler wurde mir kostenlos 
von as-Schwabe zur Verfügung gestellt, und ja…
bei den Fotos wurde ganz klar ein bisschen von mir geschummelt.
Natürlich braucht man mir dem Strahler keine Schweißerbrille
und vorher war es auch nicht ganz so dunkel.
Wie oben im Text erwähnt,
lässt sich da einiges mit der Belichtungszeit, etc… machen.
Nüchtern betrachtet würde ich den Strahler als praktische Hilfe
für Baustelle und Werkstatt beschreiben,
wobei mir besonders gefällt, dass das Teil per LED hell
und somit nicht so heiß wird, wie es Baustrahler sonst gerne tun.
(Ein herkömmlicher Baustrahler
hat mir kürzlich erst wieder einen Eimer verflüssigt…)
Kurz gesagt, das Teil tut, was es soll (leuchtet),
lasst sich kompakt verstauen und zügig wieder aufstellen. Passt.

Haustüre einbauen

Um das Haus vor Wind und Wetter sowie Vertretern 
und anderen ungebetenen Besuchern zu sichern, 
ist eine gute Haustüre schonmal ein sinnvoller Anfang. 
Im mütterlichen Haus war bis dato allerdings nur eine alte Alu-Türe verbaut, 
die zum einen nicht wirklich ein Hinderniss für Einbrecher darstellte, 
und zum anderen auch die Wärme kaum besser im Haus hielt, 
als ein offenes Loch... 

Alte Alutüre

Also hab ich die alte Kältebrücke
(Physikalisch korrekt müsste es natürlich "Wärmebrücke heißen)
mal durch eine moderne schicke Haustüre ersetzt,
die durch Ihre Dreifachverriegelung auch den nötigen Einbruchsschutz mitbringt.
Ich bin dieses Projekt eigentlich recht optimitisch angegangen,
da ich sowas von Berufswegen aus ja öfter mache,
doch ganz so einfach wie gedacht, gestaltete sich die Aktion dann doch nicht.

Boden schützen
Der Plan war eigentlich simpel: 
Alte Türe incl. Blendrahmen
einfach aus der Wand rupfen,
vorher schonmal mit etwas Pappe
den Boden um die Tür schützen,
den Anschlag mit der Mauerfräse
etwas nach außen verlagern,
da die neue Haustüre
eine höhere Bautiefe mitbringt
und das Loch auch nach rechts,
links und oben etwas erweitern,
da der neue Kunststoffrahmen
auch etwas breiter ist.
Neuen Rahmen rein,
schäumen fertig, alles schön :-)

Vorher einschlitzen














Da laut meiner Planung
eigentlich also nur zweimal mit der Fräse
(die man an den Staubsauger anschließen kann) geschlitzt
und der Rest der Ecke dann „eben nur“ mit Hammer und Meißel
weg gestemmt werden kann(auch relativ geringes Staubaufkommen)
deutete ich in meinem überschwänglichen Optimismus an,
das die ganze Angelegenheit recht wenig Dreck machen würde
und nach etwa einem halben Tag die Türe drin ist.

...Es kam allerdings etwas anders...
Schon beim Ausbauen
wehrte sich die alte Alutüre etwas, da sie sich mit zwei Haken,
deren Nutzen ich nicht wirklich nachvollziehen konnte,
unter den Fliesen verkeilte und auch eine Fliese
mit ins Verderben riss, die später in liebevoller Kleinarbeit
wieder zusammen gepuzzelt werden musste.
Die von innen gesehen rechte Wand
ließ sich dann relativ einfach anpassen,
da diese nur aus Heraclitplatten und Lochziegeln bestand.
Allerdings versteckte sich dort auch der Trafo von der Klingel,
der jetzt irgendwo anders hin musste.
Zum Glück wohnt ein befreundeter Elektriker um die Ecke,
auf den dieses Problem schnell abgeschoben werden konnte.

Leider kam ich außerdem mit der Mauerfräse
nicht tief genug in die Wand,
um sie für den neuen Rahmen anzupassen,
so dass ich dann doch leider die große Flex anschmeißen musste,
...die nicht an den Staubsauger angeschlossen werden kann.
(Unglaubliches Staubaufkommen!!)
und den Eingangsbereich in ein zartes Ziegelrot hüllte... 
Die andere Seite zu ändern wurde dann erst noch so richtig lustig,
da die Ecke hier in Stahlbeton geschlagen werden musste...
Und ich leider keinen Stemmer sondern nur Fäustel und Meißel hatte
... dauerte also ein paar Minuten länger als gedacht.
Als das Loch dann endlich soweit vorbereitet war 
(und der Vorraum aussah, wie nach dem Krieg)












konnte der Neueinbau der Haustüre endlich starten 
und ging dann auch ganz zügig vonstatten. 
Auf die Leibung wurde ein Schmales Kompriband geklebt,
welches die Anschlagfuge Schlagregenfest
aber atmungsaktiv abdichtet.
Der neue Blendrahmen wurde rein gestellt, ausgerichtet,
verschraubt und dann rundum eingeschäumt.
(Anstelle von Schaum
hätte ich auch mit Fugenbändern arbeiten können,
doch aufgrund der Wandbeschaffenheit war in diesem Fall
der Schaum die sichere Lösung.)
Da die Türe oben keinen Laibungsanschlag hat,
wurde die entstandene Lücke oben außen
mit einer Deckleiste geschossen.
Die Fuge von der Schwelle zum Boden wurde transparent versiegelt.


Von innen habe ich die geschäumte Lücke zunächst überputzt,
werde aber nochmal das Ganze mit Kunststoffwinkeln
und Deckleisten etwas verschönert...
...aber das muss ich ja nicht überstürzen... sieht ja schon ok aus...
...irgendwann mach ich das bestimmt noch...ähh... später ;-)

Frohes Fest Euch allen!

Das Jahr 
ist schon wieder so schnell 
vergangen und war 
am Ende einfach 
viel zu voll 
um noch zum 
weihnachtlichen Basteln 
zu kommen (obwohl ich mir das soo 
fest vorgenommen hatte... 
-naja, nächstes Jahr 
klappt das bestimmt ;-) ) 





Trotzdem lasse ich es mir natürlich nicht nehmen,
Euch allen von hier aus ein tolles Fest, 
viele (selbstgemachte) Geschenke 
und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen! 
 Wir lesen uns im neuen Jahr!

 Alles Gute
Euer Daniel